-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-$sitename}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LOGINFORM}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK1}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK2}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK3}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK4}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK5}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK6}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK7}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK8}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-LINK9}
 -:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-UNAV}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-PSLOGAN}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-SHOWDATE} -:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-SHOWTIME}  -:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-SHOWTOTALUSER} Besucher online
Navigation
Online seit:
 

Enzyklopädie



Liste der verfügbaren Encyclopedias in "Schalmeienorchester "Grün-Weiß" Löbejün":


· Die Schalmeie
Sucht man in Lexikas und Enzyklädien unter dem Wort Schalmei, findet man: Altes hölzernes Blasinstrument, Vorgänger unserer heutigen Oboe. Wie kam es zum Namen "Schalmei"? Im Mittelalter stand den Handwerkern für den Instrumentenbau fast ausschließlich das Material Holz zur Verfügung. Deshalb zogen die Instrumentenbauer jedes Frühjahr los und suchten in den umliegenden Wäldern nach geeigneten Bäumen. Das Aussuchen erfolgte durch Anklopfen der Baumstämme, am Schallgeräusch erkannten die Handwerker die Eignung des Materials. Diese Art der Eignungsprüfung wurde auch "Schallen" genannt. Da dieser Vorgang im Frühlingsmonat Mai durchgeführt wurde, bezeichnete man deshalb auch ein aus diesem Holz gefertigtes Instrument als "Schallmai" So kam das alte Holzblasinstrument zu seinem Namen, in der heutigen Schreibweise: "Schalmei" Was hat nun das alte, hölzerne Instrument mit unserer heutigen Schalmei gemeinsam? Ja, eigentlich nur den Namen. Die Bezeichnung "Schalmei" verwendet man heute auch als Bezeichnung von Teilen anderer Musikinstrumente, z.B. Fußregler der Orgel, die Pfeifen des Dudelsacks oder auch die tiefen Töne der Klarinette. Wie unser Instrument zu seinem Namen kam, konnte bis heute nicht vollends geklärt werden. Ursprünglich hatte es nicht den Namen "Schalmei", sondern wurde nach seinem Erfinder/Erbauer als "Martintrompete" bezeichnet. Wer kennt nicht den Ausdruck "Martinshorn" als Bezeichnung für das Sondersignal von Polizei und Feuerwehr? Es war also ein Herr Martin, der unser Instrument konstruiert hat. Er bündelte mehrere Martinshörner, versah das Ganze mit einem Ventilmechanismus und die "Martintrompete" war geboren. Zu welcher Gruppe der Musikinstrumente gehört unsere Schalmei? Als Zuordnungsprinzip der heutigen Musikinstrumente hat sich die Gruppierung nach der Tonerzeugung durchgesetzt. Man unterscheidet 5 Hauptgruppen: Saitenklinger (Geige, Gitarre usw., aber auch Klavier usw.), Luftklinger (Holz- und Blechblasinstrumente, Orgel und die gesamten Harmonikainstrumente, wie z.B. Akkordeon), Selbstklinger (Xylophon, Triangel, Schüttelrohr, Glocke, etc.), Fellklinger (Trommel, Pauke, Bongo, etc.), Elektroklinger (Elektronenorgel, Synthesizer, etc.). Unsere Schalmeien gehören zu den Luftklingern, sind aber weder Holz- noch Blechblasinstrumente. Von der Tonerzeugung her ist die Schalmei eher bei der Untergruppe der Harmonikainstrumente anzusiedeln Welche Schalmeienarten gibt es? Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Arten: die diatonische Schalmei und die chromatische Schalmei Die chromatische Schalmei ist weniger verbreitet, das liegt hauptsächlich an den hohen Anschaffungskosten und dem Pflegeauwand dieser Instrumente. Die meisten Schalmeienklangkörper haben diatonische Schalmeien.

· Die kleine Trommel
Die kleine Trommel stammt ursprünglich aus der Militärmusik und lässt sich auf das mittelalterliche Tambour zurückführen, welches meist in Begleitung einer Flöte gespielt wurde. Etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts wird die kleine Trommel jedoch auch zunehmend in der Orchestermusik verwendet. Durch die ebenfalls aus der Militärmusik stammenden Marching-Bands, aus denen auch die ersten Jazzbands hervorgingen, wurde die kleine Trommel in die ersten kombinierten Schlagzeuge integriert. Heute wird die kleine Trommel auch als Solo-Instrument verwendet. Bekannte Komponisten sind u.a. Siegfried Fink und Charles Wilcoxon. Der Korpus der kleinen Trommel besteht aus Metall (meist Stahl oder Messing) oder kreuzverleimtem, selten auch massivem Holz. Der Durchmesser variiert meist von 10 bis 15 Zoll; die klassische Standard-Snare-drum hat einen Durchmesser von 14 Zoll, und misst 5, 5,5, oder 6,5 Zoll in der Tiefe. Wird die Trommel flacher oder besitzt sie weniger Durchmesser, tendiert sie zu einem schärferem und kürzerem Klang. Diese werden meist Piccolo-Snares genannte. Die Felle werden straff aufgespannt mittels meist gezogenen, bei teureren Modellen auch gegossenen Metall- oder selten auch Holzspannreifen und 8 bis 12 Stimmschrauben, bei sehr alten Modellen mit Spannriemen. (Quelle: wikipedia)

· Die große Trommel
In Blasmusik-Kapellen und Marching Bands wird die große Trommel mit Schultergurten vor der Brust getragen. Zur Gewichtsersparnis werden große Trommeln für Marschkapellen meistens eigens aus dünnerem Holz hergestellt als Orchestertrommeln. Eine Bass drum hat einen Frequenzgang mit extrem tiefer Grundfrequenz (etwa 100 Hz) und mit einem kaum über 5 kHz hinausreichenden Obertonspektrum bei maximalem Schalldruck. Ihr Klang wird bei vielen Musikstilen als Grundgerüst des Rhythmus eingesetzt. Die Spannreifen an höherwertigen Bassdrums sind in der Regel aus Holz und werden mit zehn bis zwölf Stimmschrauben befestigt. Das Resonanzfell hat oftmals ein Loch, was eine Mikrofonierung im Inneren des Kessels erlaubt. Hierbei nimmt man allerdings einen nicht zu vernachlässigenden Verlust an Schalldruck und somit auch Resonanz in Kauf, was dazu führt, dass die Trommel weit weniger prägnant und "knackig" klingt. Mit Kissen oder speziellen Dämpfungsringen kann ein mitunter als störend empfundenes Nachschwingen bedämpft werden. Die Trommel steht auf Füßen, deren Metallspitzen oder Gummifüße ein Wegrutschen verhindern. Die Felle sind heutzutage nahezu ausschließlich aus ein- oder doppellagiger Kunststofffolie, die Kessel aus 6- bis 10-fach kreuzverleimtem Holz, oft Ahorn oder Birke, aber auch andere Hölzer. (Quelle: wikipedia)

· Die Lyra
Die Lyra oder das Glockenspiel ist das Melodieinstrument der Marschkapellen und ähnelt in seiner Form der griechischen Lyra, besitzt jedoch statt senkrechten Saiten waagerechte Klangstäbe aus Metall, die mit einem Hartgummi-, Holz- oder Kunststoff-Schlägel gespielt werden. Es existieren diatonische und chromatische Lyras mit einem Tonumfang von 1,5 bis zwei Oktaven. Ihre hohe Stimmung ist sehr durchsetzungsstark und wirkt im Zusammenklang mit Piccoloflöten besonders strahlend. (Quelle: wikipedia)

· Das Tom Tom
... oder auch einfach nur Tom ist eine zylindrische, selten auch bauchige, einseitig oder häufiger beidseitig Fell-bestückte Trommel und gehört zum festen Bestandteil des Drumsets und zum Instrumentarium von Marching-Bands. Der Kessel besteht meist aus Holz, selten auch aus Kunststoff, noch seltener aus Metall oder anderen Materialien. Eines der gegenwärtig populärsten Hölzer, die im Tom Tom-Bau Verwendung finden, ist Ahorn, das einen warmen, ausgewogenen und sustainreichen Klang bietet, sich sehr gut verarbeiten lässt, und von dem es üppige Ressourcen insbesondere in Nordamerika gibt. Die Trommelfelle werden mit Spannreifen aus Metall, seltener aus Holz, aufgespannt und lassen sich – innerhalb gewisser Grenzen – tonal stimmen und im Straffheitsgrad dem bevorzugten Musikstil anpassen. Der typische Klang des Tom Toms lässt sich allgemein als mittenbetont bezeichnen. Die geschichtliche Herkunft liegt im alten China, wo die Tom Toms – im Unterschied zur Moderne – meist einen bauchigen Korpus hatten und sich mitunter durch kunstvolle Verzierungen auszeichneten. In das Drumset integriert wurden die Tom Toms in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Das zeitgenössische Drumset ist bestückt mit einer individuell beliebigen Anzahl von Toms. Es gibt einen Standardaufbau, der drei Toms umfasst. (Quelle: wikipedia)


-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-FOOTMESSAGE}
-:_ee68c1a51e2be11206d845ef6b025d43_:-VIEWBENCH}